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Diese Wissensplattform möchte jedem Menschen Mut machen, sich seines Verstandes zu bedienen und sich nicht länger von religiöser und kultureller Einfalt verdummen zu lassen. 

Wenn Sie mit dem einfältigen Gotteswahn und verlogenen Jenseitshumbug nichts anfangen können, wenn Sie den glücklichen Zufall begreifen, nicht im Elend leben zu müssen, wenn Sie sich nicht über Ihren Körper, Hautfarbe, Status und Wohlstand definieren, wenn Sie die menschliche Gier, Brutalität und Rücksichtslosigkeit gegenüber den Tieren und der Natur entsetzen und wenn Sie sich unendlich dafür schämen, dass jedes Jahr ca. zehn Millionen unschuldiger Kinder in der Dritten Welt für unseren skrupellosen Konsumwahn am Hungerkreuz sterben müssen, dann besitzen Sie einen Verstand und sollten Ihr zufälliges Leben fortan zum Besten der Schöpfung und Geschöpfe einsetzen.  

Glaube, Geld und Gier meiden den Verstand wie der Teufel das Weihwasser 


Religionen sind vorsintflutliche Einfalt 

Für Jesus Christus als angeblichen Sohn Gottes war die Erde eine Scheibe, die Welt in sieben Tagen erschaffen und der Mensch aus Staub gemacht. Da ihn sein himmlischer Vater weder zum Urknall, Atomen und Galaxien noch zur Evolution, Genen und Neuronen aufgeklärt hat, wusste dieser anscheinend auch nicht mehr. Doch genau dieser verlogene Bibelzauber zwingt die Religionen bis heute, ihre frei erfundenen Gottesfiguren im Jenseits vor uns zu verstecken.

Mit dem heutigen Wissensstand lässt sich das selbstgefällige Menschenbild in Kirche, Staat und Gesellschaft nicht mehr aufrechterhalten. Bereits mit wenig Verstand wird jedem klar, dass weder die Menschheit noch unsere Erde jemals im Zentrum des Universums standen. Mit etwas mehr Mut zum Verstand lassen sich dann auch die unübersehbare Unvollkommenheit, Zufälligkeit und Ungerechtigkeit der Schöpfung erkennen und ertragen. Mit ganz viel Mut zum Verstand erkennen wir schließlich den evolutionären Schöpfungsauftrag des Menschen und finden darüber hinaus die Kraft und Disziplin ohne verlogene Hintertürchen danach zu leben.

Jeder Mensch, ob gottlos oder fromm,  ist nur so gut wie sein ökologischer Fußabdruck.


Mit einem ökologischen Fußabdruck von 3 Erden verbrauchen wir in Europa 2/3 mehr an Rohstoffen und Energie, als die Natur uns zugesteht. Darum ist es z.B. auch nicht verwunderlich, dass 2/3 unserer Wälder krank sind. Doch noch viel schwerer als die Umweltzerstörung wiegt die kapitalistische Wertschöpfung unseres Wohlstands durch die skrupellose Ausbeutung der armen Rohstoffländer. Das hat zur Folge, dass 2/3 der Menschen im Elend leben müssen und dass alle 3 Sekunden ein unschuldiges Kind am Hungerkreuz sterben muss. Wegen dieses brutalen Frevels an der Schöpfung und den Geschöpfen verlieren Europäer bereits mit 30 Jahren, US-Bürger im Alter von 15 Jahren und Millionäre nach wenigen Lebensjahren ihre moralische Existenzberechtigung auf unserer Erde. 

Obwohl ein Leben im Überfluss in hohem Maße ungerecht und unmoralisch ist, beteiligen sich Atheisten, Humanisten, Querdenker und Freigeister ebenso an diesen Grausamkeiten wie Umweltaktivisten, Weltverbesserer, Kirchendiener und Fromme.

Doch unser ökologischer Fußabdruck stempelt uns alle zu Verbrechern an der Schöpfung und den Geschöpfen ab. Denn Wohlstand und Überfluss kann man nur zusammenraffen, wenn man die Ärmsten der Armen um ihr Leben betrügt bzw. betrügen lässt. Genauso wie man Fleisch nur essen kann wenn man Tiere tötet bzw. töten lässt. Aber mehr als etwas zu essen, ein Dach über dem Kopf und eine sinnvolle Beschäftigung hat die Natur keinem Menschen auf der Welt zugedacht. 

Für jeden Menschen mit Verstand sind Reichtum und Luxus eine Schande

       

Und wenn es unbedingt etwas mehr sein muss, dann auf keinen Fall für die aufgeblasenen Promis im Jetset, die unersättlichen Geschäftemacher im globalen Wirtschaftsdschungel, die machtgeilen Speichellecker auf der Politbühne, die diktatorischen Familienclans weltweit, der einfältige Hofadel und die kostümierten Kirchenfürsten, noch für uns kapitalistischen Mitläufer rund um den gestohlenen Wohlstandskuchen, sondern ausschließlich für die geschundenen Kindersklaven und Slamkinder, sowie die zehn Millionen unschuldiger Kinderleichen jedes Jahr, die vierundzwanzig Stunden tagaus, tagein bis zu ihrem bitteren und frühen Lebensende elendig am Hungerkreuz leiden müssen. Mehr dazu in Abschnitt: Kapital- Elend

Ein Leben in Elend und Not ist ebenso zufällig und ungerecht, wie ein Leben in Saus und Braus.

                

Jeder Mensch auf der Welt hat denselben Anspruch auf sein vollständiges Leben wir.

Doch dieses elementare Grundrecht menschlicher Existenz verwehren wir mehr als 2/3 der Menschheit mit einfältiger Religionssülze Was soll man sich die paar Jährchen seines Lebens mit dem Elend anderer vermiesen, der da oben tut doch auch nichts oder kapitalistischer Heuchelei Wir wollen den Hunger in den nächsten fünfzehn Jahren halbieren (UNO). Und dabei würden die gebunkerten Privat- und Kirchenvermögen, ein Verzicht auf alles Überflüssige sowie die astronomischen Rüstungsausgaben alleine schon ausreichen, das grausame Elend in der Welt sofort und für immer zu beenden. Anstatt jedoch unserer Verantwortung gegenüber der Schöpfung und den Geschöpfen gerecht zu werden, frönen wir lieber dem prallen Leben.

Vor unserem Gewissen und in der Stunde des Todes zählt nur die Wahrheit. Und die ist für die meisten von uns unangenehm und beschämend. Denn Pfarrer sind verlogene Gauner und Schmarotzer. Autofahrer sind brutale Verbrecher an der Natur. Millionäre sind Umwelt- und Menschenschänder. Päpste und Kirchenobere sind alles zusammen.

Solange wir Kinder verhungern lassen, sind wir unser Leben nicht wert.

Diese traurige Wahrheit lässt sich weder "schön reden" noch "gesund beten". Und wenn schon beten, dann wenigsten mit dem Verstand.


Das Beten für andere ist absolut sinnlos 

Auch das christliche Abgeben von Problemen nach "oben" ist armselig und feige zugleich. Beten oder Meditieren machen nur dann Sinn, wenn es der Besinnung auf sich selbst und der Stärkung seiner inneren Fähigkeiten sowie der Bewusstseinsschärfung für die persönliche Verantwortung gegenüber der Schöpfung dient.

Nur das Leben braucht einen Körper, dem Tod genügt der Kopf


Die Fähigkeit des Verstands, die Wahrheit zu erkennen, erhebt ihn zur alleinigen Moralinstanz für uns Menschen. Alles was für unser Leben und Sterben zählt, hat uns die Evolution als fühlbaren Moralcode in den vorderen Schläfenlappen eingebrannt. Anstatt nach diesem neuronalen Gewissen zu leben, betrügen wir mit unserer Wohlstandsgier die Armen um ihr Leben und zerstören massiv unsere Umwelt. Doch spätestens beim Sterben muss sich jeder Einzelne dem evolutionären Schöpfungsauftrag in seinem Vorderhirn stellen. Siehe dazu auch Abschnitt: Leben, Tod, Sinn 

Das Sterben ist eine gefühlsechte Animation unseres Gehirns mit dem Zwang zur Reue

Dabei wird unser im Großhirn abgespeichertes Leben an den Vorgaben der Evolution willenlos abgescannt. Dieser Kontrollcheck startet automatisch beim Eintritt des klinischen Todes und dauert eine vierminütige Ewigkeit. Mit dem Absterben der Hirnzellen löst sich der Persönlichkeitscode des Sterbenden in Nichts auf, wie die schöne Melodie auf einem zerstörten Tonträger. Dies gilt für Mensch und Tier gleichermaßen. 

Mit jeder neuen Erkenntnis stürzt die Menschheit ein Stückchen mehr von ihrem hohen Sockel, auf den sie sich selbst gestellt hat.

Möchte man die Wirkungsmechanismen der einzelnen Schöpfungsebenen vom Urknall über die Entstehung von Materie und Leben mit dem Verstand durchdringen, dann muss man die Menscheitsgeschichte mit all ihren religiösen, kulturellen und moralischen Fasetten vollkommen ausklammern. Denn verglichen mit den Zeitmaßstäben im Kosmos sowie im Zeitraffer der Evolution spielt der Mensch praktisch keine Rolle. Auch ist unser irdischer Planet innerhalb des Universums nicht mehr als ein winziges Wassertröpfchen in den Weiten der Ozeane. Formen von evolutionärem Leben gibt es überall in unserer Galaxie und weit darüber hinaus.

Pflanzen und Lebewesen sind hoch codierte Materie und dienen der Evolution als flüchtige Datenträger


Die Schöpfung ist eine gigantische Verwebung kleinster Energie-, Masse- und Informationsstrings (SEMI) zu Atomen, Materie, Zellen und Lebewesen. Bei jedem Urknall wird die Schöpfung partiell auf einen winzigen Punkt verdichtet, aus dem dann ein neues Universum hervorgeht. Dieses bildet einen abgeschlossenen Schöpfungsraum, welcher sich selbst organisierend durch Raum und Zeit treibt.

Denn Massen ziehen sich nicht nur an, sondern tauschen auch Informationen untereinander aus

Die evolutionäre Schöpfungskraft basiert auf diesen bindungsgierigen Massefäden/ Strings, wobei sich die einzelnen Schöpfungsprodukte sowohl in ihrer Codierungshöhe als auch in ihren Abmessungen unterscheiden. Und so ist unsere Erde nicht nur unser Lebensraum, sondern als einer von AberMilliardenBillionen Sternen und Planeten  des Universums gleichzeitig auch ein winziger Baustein galaktischer Lebewesen. Selbst innerhalb von Atomen sind Formen von Leben hoch wahrscheinlich. Mehr zum Aufbau und zur Handschrift der Schöpfung finden Sie im Abschnitt: SEMI- Theorie